Datum:
Veröffentlicht: 23.3.26
Von:
Helga Melzer-Keller

Manchmal sehen wir unversehens ein lächelndes Gesicht, wo eigentlich gar keines ist. Das verdanken wir unserem Gehirn, das immer und überall nach bekannten Mustern sucht, und weil wir Menschen soziale Wesen sind, erkennt es besonders gerne Gesichter. Meist reichen uns dafür schon ein paar wenige Anhaltspunkte: Punkt, Punkt, Komma, Strich, fertig ist das Lachgesicht! Darum kann es sein, dass uns plötzlich zwei Spiegeleier und ein Speckstreifen vom Teller aus anlachen – und vielleicht unsere schlechte Laune vertreiben. Die Welt lächelt uns zu – lächeln wir doch einfach zurück!