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Bedenke dass du lebst!

Aschermittwoch 2023
Datum:
Veröffentlicht: 22.2.23
Von:
Helga Melzer-Keller

Aschenkreuze "to go" in der Fußgängerzone

Bei frühlingshaften Temperaturen zeichneten am Aschermittwoch Mitarbeiter/innen der Katholischen Cityseelsorge zahlreichen Passant/inn/en in der Fußgängerzone ein Aschenkreuz auf die Stirn. Mit diesem Gestus begehen gläubige Christen und Christinnen traditionell den Beginn der vierzigtägigen Fastenzeit vor Ostern. Doch nicht jede/r findet den Weg in einen Gottesdienst, und so zeigten sich viele dankbar für das Angebot, quasi im Vorübergehen ihr „Aschenkreuz to to“ zu erhalten. Dabei setzten die Mitarbeiter/innen der Cityseelsorge einen eigenen Akzent, indem Sie mit den Worten „Bedenke, dass du lebst!“ nicht nur an die menschliche Vergänglichkeit erinnerten, sondern zum Leben ermutigten. Denn letztlich dient die Fastenzeit ja genau diesem Ziel, so Pastoralreferentin Helga Melzer-Keller: „Alles das hinter sich zu lassen, was einem wirklich erfüllten Leben hinderlich ist, und das zu suchen, was dem Leben dient.“

Bei frühlingshaften Temperaturen zeichneten am Aschermittwoch Mitarbeiter/innen der Katholischen Cityseelsorge zahlreichen Passant/inn/en in der Fußgängerzone ein Aschenkreuz auf die Stirn. Mit diesem Gestus begehen gläubige Christen und Christinnen traditionell den Beginn der vierzigtägigen Fastenzeit vor Ostern. Doch nicht jede/r findet den Weg in einen Gottesdienst, und so zeigten sich viele dankbar für das Angebot, quasi im Vorübergehen ihr „Aschenkreuz to go“ zu erhalten. Dabei setzten die Mitarbeiter/innen der Cityseelsorge einen eigenen Akzent, indem Sie mit den Worten „Bedenke, dass du lebst!“ nicht nur an die menschliche Vergänglichkeit erinnerten, sondern zum Leben ermutigten. Denn letztlich dient die Fastenzeit ja genau diesem Ziel, so Pastoralreferentin Helga Melzer-Keller: „Alles das hinter sich zu lassen, was einem wirklich erfüllten Leben hinderlich ist, und das zu suchen, was dem Leben dient.“